Konsensusempfehlung zur Auswahl von Wirkstoffen für die Wundantiseptik
Autoren: A. Kramer, G. Daeschlein, G. Kammerlander, A. Andriessen, C. Aspöck, R. Bergemann, T. Eberlein, H. Gerngross, G. Görtz, P. Heeg, M. Jünger, S. Koch, B. König, R. Laun, R. U. Peter, B. Roth, Ch. Ruef, W. Sellmer, G. Wewalka, W. Eisenbeiß
  • Bei akuten infizierten bzw. kolonisierten Wunden: PVP-Iod- und Octenidin-basierte Antiseptika (prinzipiell gleichwertig)
  • Bei chronischen, schlecht heilenden Wunden: Polihexanid = Mittel der ersten Wahl

Erste experimentelle Arbeiten zeigen die Kompatibilität von Polihexanid mit verschiedenen Mitteln der modernen feuchten Wundbehandlung (insbesondere Alginate und Hydrofasern). Auf Grund der guten Verträglichkeit und des fehlenden irritativen Potentials ist eine Anwendung unter semiokklusiven oder okklusiven Abdeckungen möglich.

Zeitschrift für Wundheilung Nr. 03/2004: 110-120
Unter folgendem Link kann der Originalartikel eingesehen werden:
http://www.wfi.ch/content/downloads/acrobat/Konsensuspapier.pdf
nach oben
Mitteilungen und Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert-Koch-Institut (RKI)

www.rki.de

Richtlinie „Händehygiene“
www.rki.de > Bereich Infektionsschutz / Krankenhaushygiene / Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention
Empfehlung zur Prävention und Kontrolle von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämmen (MRSA) in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen
Erscheinungsdatum: 08.12.2004
Download als pdf-Datei
Infektionsprävention in Heimen
Erscheinungsdatum: 16.09.2005
Download als pdf-Datei
Standard-Einreibemethode für die hygienische Händedesinfektion gem. CEN EN 1500
www.bbraun.com > Bereich Praxis / Patienteninfo / Hygienische Händedesinfektion
nach oben